Kick off am 31. Mai beim 2. Jugendfussballturnier der Jusos & SPD Bad Oeynhausen
Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr findet am 31. Mai findet zum das 2. Jugend-Fußballturnier der Jusos und SPD Bad Oeynhausen in Kooperation mit der „JSG am Wiehen“ und den Jusos Minden-Lübbecke statt, zu dem wieder interessierte Hobbymannschaften herzlich eingeladen sind.
Die Spiele werden am Freitag, den 31.05.2013 ab 18 Uhr auf dem Sportplatz des SuS Wulferdingsen (Sportplatz 2 – Bergkirchener Str. 252/Bad Oeynhausen) ausgetragen.
Bei dem Kleinfeldturnier steht der Spass und die Verletzungsfreiheit im Vordergrund. Es wird in Kleingruppen á 5 Spieler plus Torwart gespielt.
Für das leibliche Wohl der Teilnehmer und Besucher wird wieder mit Bratwurst und Getränkestand gesorgt.
Weitere Infos zum Turnier, sowie die Anmeldung sind auf der Internetseite www.jusos-mi-lk.de oder per Mail an fuba@jusos-mi-lk.de bis zum 21. Mai 2013 möglich. Natürlich können sich Mannschaften auch noch kurzfristig am Spieltag für das Turnier anmelden.
Nicht den Teufel an die Wand malen
Zu der Forderung der BBO zum Erhalt der Küche im Krankenhaus Bad Oeynhausen erklärt der stellv. Vorsitzende der Mühlenkreis-Jusos Jens Vogel aus Bad Oeynhausen:
„Scheinbar bleibt die BBO ihrer Linie treu und macht einen auf Panikmacher. Nach der Dehmer Deponie hat sie nun das Krankenhaus Bad Oeynhausen als neuen Sandkasten für sich entdeckt.
Kaum haben sich die Mühlenkreiskliniken für die Schließung der Küche in Bad Oeynhausen und der Übernahme der Patientenverpflegung durch die eigene Servicegesellschaft entschieden, wacht die BBO auf und malt den Teufel „des Ausblutens der Oeynhausener Krankenhäuser“ an die Wand.
Fakt ist, dass im Krankenhaus Bad Oeynhausen ein Sanierungsbedarf in verschiedenen Bereichen besteht und dort dringend gehandelt werden muss. Aktuell wird im Altbau eine Station komplett saniert. Und auch für die bisherige Küche steht eine umfangreiche Sanierung an, um die aktuellen Hygienestandards einzuhalten.
Im Mindener Johannes Wesling Klinikum steht dem kompletten Klinikkonzern eine moderne Krankenhausküche zur Verfügung, die neben dem Mindener Haus auch für die Krankenhäuser in Rahden und Lübbecke die Patientenessen kocht.
Die Kapazitäten sind vorhanden und deshalb sollten diese auch genutzt werden. Das Wichtigste ist dabei, dass die bisherigen Oeynhausener Küchenmitarbeiter im Gesamtkonzern eine Anstellung bekommen.
Wie die BBO nun darauf kommt, dass der Standort in Bad Oeynhausen ausblutet, weil die Krankenhausküche geschlossen wird, erschließt sich mir nicht. Bad Oeynhausen braucht mit seinen ca. 50.000 Einwohnern ein eigenes Krankenhaus und die vorhandenen Kapazitäten werden auch für die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger benötigt.
Die BBO spricht einen Beschluss des Kreistages zum Nichtabriss der zwei Stockwerke des Rahdener Krankenhauses an, der auf Forderung des Rahdener Stadtrates gefallen sein soll.
Allerdings irrt sich die BBO hier, denn der Abriss wurde erst einmal nur vertagt und die Rahdener Stadtverwaltung aufgefordert eine mögliche Nutzung der beiden Stockwerke zu eruieren. Gibt es keine Nachnutzung, steht der Abriss wieder auf dem Plan.
Anstatt weiterhin Panik unter den Bürgerinnen und Bürgern und nun auch noch unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Oeynhausener Kliniken zu schüren, sollte die BBO endlich mal sachorientierte Politik betreiben.“
Weihnachtsaktion der Mindener Jusos
bei der Elsa-Brandström-Jugendhilfe in Minden
Am 15.12.11 besuchten die Jusos Minden (Jugendorganisation der SPD Minden) das Haus der Elsa-Brandström-Jugendhilfe an der Stiftstraße in Minden. Begrüßt wurden die Jusos von der Gruppenleiterin Andrea Kotzan, die die Jusos gleich mit den Kindern der Tagesgruppen bekannt machte.
Am Anfang des Nachmittags spielten die Jusos mit den Kindern Tischkicker und bastelten mit ihnen und lernten die Kinder dabei auch besser kennen. Nach dem der spielerische Teil des Nachmittags vorbei war, durften die Jusos noch an der Abschlußbesprechung für die Kinder teilnehmen. Beim gemeinsamen Kekse essen und Tee trinken, sprachen die Betreuer mit den Kindern darüber, was sie an diesem Tag gut gemacht haben, aber auch darüber was sie noch verbessern müssen.
„Für uns war es ein schöner Nachmittag, denn wir auch gerne nochmal wiederholen möchten! Diese Kinder die es oft nicht leicht im Leben haben, haben uns mit viel Lächeln und Begeisterung empfangen und verabschiedet. Das hat uns gezeigt, dass man durch kleine Gästen viel mehr bewirkt als mit großen Worten die man dann nicht in die Tat umsetzt. Für uns Jusos Minden ist klar, dass wir uns auch in Zukunft mit der Gesellschaft beschäftigen wollen, den es nicht so gut geht in dieser Stadt“, so André Hücker (Vorsitzender der Jusos Minden) und Tayfun Yildizier.
Der Rettungsdienst gehört in kommunale Hand!
Zum Scheitern des Bürgerbegehrens gegen die Kommunalisierung des Rettungsdienstes in Bad Oeynhausen erklärt der stellv. Vorsitzende der Jusos Bad Oeynhausen Jens Vogel:
„Die Initiatoren des Bürgerbegehrens machen es sich zu einfach, wenn sie die Schuld des Scheiterns des Bürgerbegehrens auf den Vergleich zwischen der Johanniter Unfallhilfe (JUH) und der Stadt Bad Oeynhausen schieben. Es ist nicht aufgrund des Vergleichs gescheitert, sondern an den fehlenden 337 Unterschriften, die für die Erfüllung des Quorums von 2746 Unterschriften notwendig waren.
Das Bürgerbegehren war von Anfang an, auf einer falschen Grundlage auf dem Weg gebracht worden: Mit einer europaweiten Ausschreibung werden keine Arbeitsplätze bei der JUH in Bad Oeynhausen gerettet, denn die Wahrscheinlichkeit dass ein anderer Anbieter als die JUH den Zuschlag bekommen hätte, ist sehr groß.
Bei der Vergabe kommt das günstigste Angebot zum Zug. Hinzu kommt dass die Stadt bei einer europaweiten Ausschreibung, gefahrläuft, sich nach der Vergabe einem juristischen Verfahren stellen zu müssen, weil ein unterlegener Anbieter gegen die Vergabe vor Gericht zieht.
Auch würde sich die Stadt in einem dauerhaften Ausschreibeverfahren befinden, denn ca. alle 3 Jahre müsste neuausgeschrieben werden und dabei besteht die Möglichkeit, dass alle 4 Jahre der Anbieter wechselt. Dies kann nicht im Sinne der Bürgerinnen und Bürger sein, die einen zuverlässigen Rettungsdienst wollen.
Der Weg der Kommunalisierung des Rettungsdienstes, der auch von den Jusos unterstützt wird, soll weiter verfolgt werden.
Bei der Kommunalisierung des Rettungsdienstes besteht eine wirkliche Chance bisherige Arbeitsplätze im Rettungsdienst der JUH, durch Übernahme in den städtischen Rettungsdienst zu erhalten. Deshalb erwarten die Jusos, dass bei der Einstellung von neuem Rettungspersonal, Bewerbungen geeigneten JUH-Mitarbeitern bevorzugt berücksichtigt werden.“
Spielen während der Mittagsruhe verboten? Nein Danke!
Zum Plakat des Seniorenbeirates der Stadt Bad Oeynhausen erklärt der stellv. Vorsitzende der Jusos Bad Oeynhausen & Minden-Lübbecke Jens Vogel:
„Sicherlich hat jeder Recht auf Ruhe, aber auch Kinder haben das Recht sich frei entfalten zu können und man kann sie nicht einfach wegsperren, damit andere Menschen in den Mittagsstunden ihre Ruhe haben.
Bereits die jüngeren Kinder sitzen heute stundenlang in der Schule und haben danach zu Hause noch Hausaufgaben zu machen und brauchen einen Ausgleich den sie im aktiven Spielen und Bewegen an der frischen Luft finden.
Geräusche von spielenden Kindern sind nicht vergleichbar mit dem Lärm von Rasenmähern oder anderen Gartengeräten, die gerne auch zu den Ruhezeiten in Betrieb gesetzt werden – Auch von Senioren übrigens.
Kinderlärm ist Ausdruck von Lebensfreude und damit Teil unser aller Leben. Man darf nicht vergessen, dass jeder Erwachsene selbst mal ein Kind war und nicht gleich als Erwachsener auf die Welt gekommen ist.
Wir wollen eine kindgerechte Gesellschaft auch in Bad Oeynhausen und diese muss auch mit den Geräuschen von spielenden Kindern leben.
Anstatt hier so ein „Verbotsschild“ aufzustellen, sollte der Seniorenbeirat zusammen mit den Trägern der Kinder- und Jugendarbeit gemeinsame Projekte für Senioren- und Kindern erarbeiten und umsetzen. Nur dadurch lässt sich Verständnis auf beiden Seiten realisieren und nicht mit so einen „Verbotschild“.“
Jusos Hille nehmen an Fußballturnier teil
Bei einem Spaß-Fußballturnier in Hille-Eickhorst konnten die Jusos ihre sportlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Da man allerdings, im Gegensatz zu den anderen Teams, wenig eingespielt war und dazu ohne Auswechselspieler antrat, war der sportliche Erfolg eher mäßig.
Lobend zu erwähnen sind aber trotzdem der Kampfgeist des kompletten Teams und der überragende Torhüter Johannes Zück. Trotz der vielen Niederlagen hatten die Spieler ihren Spaß am Turnier. “Wir ersetzen die AG-Sitzungen jetzt durch Fußballtraining, damit wir nächstes Jahr ins Finale kommen”, scherzte der Vorsitzende der Jusos Hille, Robin Niemann.
Die Mannschaft spielte in folgender Aufstellung: Im Tor: Johannes Zück; Auf dem Feld: Robin Niemann, Jonas Kroener, André Hücker und Christoph Öttking; Betreuer am Spielfeldrand: Micha Heitkamp
Jusos unterstützen Kommunalisierung
Zur Kommunalisierung des Rettungsdienstes in Bad Oeynhausen und den dagegen gerichteten Bürgerbegehren erklärt der stellv. Vorsitzende der Jusos Bad Oeynhausen Jens Vogel:
“Für die Jusos gehören neben der Energieversorgung, Müllabfuhr und dem Öffentlichen Personennahverkehr auch der Rettungsdienst zur kommunalen Daseinsvorsorge und damit in den Verantwortungsbereich der Kommunen und nicht in die Hände eines Privatunternehmens.
Die Jusos begrüßen und unterstützen die Entscheidung des Oeynhausener Stadtrates zur Kommunalisierung des Rettungsdienstes und damit die Komplettübernahme einer Aufgabe, die bisher teilweise in den Händen eines privaten Unternehmens und im Verantwortungsbereich der Feuerwehr und damit der Stadt Bad Oeynhausen liegt. Die Feuerwehr hält Personal und Fahrzeuge Rund um die Uhr vor und kann durch Ausbau der Kapazitäten den Rettungsdienst vollständig übernehmen.
Die Jusos unterstützen den von der SPD gemachten Vorschlag, dass bisherige Mitarbeiter der Johanniter, bei Vorliegen entsprechender Qualifikationen, bei der Personalauswahl für die zu besetzenden Stellen bevorzugt berücksichtigt werden sollen.
Für die Jusos ist Bürgerbeteiligung bei politischen Entscheidungen immer wichtig gewesen, allerdings erhält das Bürgerbegehren “Gegen die Kommunalisierung und für die europaweite Ausschreibung” durch die Initiierung durch Johanniter-Mitarbeiter einen faden Beigeschmack.
Den Bürgerinnen und Bürgern muss klar sein, dass bei einer europaweiten Ausschreibung, die Wahrscheinlichkeit dass der Rettungsdienst durch einen anderen Anbieter, als die Johanniter, übernommen wird sehr groß ist.
Auch würde sich die Stadt in einem dauerhaften Ausschreibeverfahren befinden, denn ca. alle 3 Jahre müsste neuausgeschrieben werden und dabei besteht die Möglichkeit, dass alle 4 Jahre der Anbieter wechselt. Dies kann nicht im Sinne der Bürgerinnen und Bürger sein, die einen zuverlässigen Rettungsdienst wollen.
Für die Jusos ist die Kommunalisierung des Rettungsdienstes der richtige Weg und Bad Oeynhausen würde dabei dem guten Beispiel anderer Kommunen folgen, die diesen Weg schon gegangen sind.”
Mevlüt Özev bei Jugend und Parlament in Berlin
Wie werden Debatten geführt? Wo Gesetze verabschiedet? Wie sieht Fraktionsarbeit aus? Das alles erfahren die Jugendlichen beim Planspiel des Deutschen Bundestages hautnah. Rund 300 Jugendliche im Alter von 16 bis 20 nehmen in jedem Jahr daran teil. Sie erhalten dabei andere Namen und fiktive Parteizugehörigkeiten.
So wurde aus dem jungen Sozialdemokraten Mevlüt Özev nun Mehmet Demir von der Christlichen Volkspartei (CVP), der Mitglied im Auswärtigen Ausschuss ist. Heftig hat er im Ausschuss über die Verletzung der Menschenrechte debattiert: „Es geht nicht an, dass in einigen Ländern die Meinungsfreiheit mit Füßen getreten wird und Journalisten verfolgt und verhaftet werden,“ ereiferte er sich im Ausschuss. Aber er musste sich zusammenreißen, denn er hatte die Aufgabe, die Verletzung der Menschenrechte zu kritisieren, aber den Weg für diplomatische Kontakte zu dem Land offen zu halten. Am Ende setzte sich seine Partei durch, weil sie die Mehrheit im Parlament hatte.
Komisch war eigentlich, dass wir hauptsächlich innerparteiliche Kontakte hatten. Wir haben Zeit miteinander verbracht und uns zugehörig und verbunden gefühlt. Die wirkliche Parteimitgliedschaft spielte gar keine Rolle. Erstaunlicherweise kam ich auch ganz gut mit den Kollegen von der Jungen Union klar.“
Zum Begleitprogramm gehörte auch ein Treffen mit dem heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Stefan Schwartze, auf dessen Einladung Mevlüt Özev in Berlin war. „Wie wird man eigentlich Bundestagsabgeordneter?“ war eine der Fragen, die er ihm stellte. Mevlüt Özev kann sich gut vorstellen selbst Bundestagsabgeordneter zu werden. “Planen kann man das aber nicht. Ich will jetzt erst einmal für zwei Monate in ein Workcamp ins Ausland und dann studieren.” Sein Ziel ist eine Karriere im Auswärtigen Amt oder eine sonstige Tätigkeit im diplomatischen oder politischen Bereich.
Neuer Juso-Vorsitzender in Hille
Hille (mth). Die Jusos Hille wählten auf ihrer Jahreshauptversammlung Robin Niemann zum neuen Vorsitzenden. Er übernahm das Amt von Anna Lisa Steinmeier, die sich in Zukunft mehr auf ihre Aufgabe als stellvertretende Unterbezirksvorsitzende konzentrieren möchte.
Rückblickend auf das Jahr 2010 nannte Steinmeier vor allem die Landtagswahl, in der die Jusos den SPD-Kandidaten Ernst-Wilhelm Rahe mit vielen Aktionen unterstützt hatte. Hinzu seien mehrere Aktionen zusammen mit Mindener Jusos und dem SPD-Gemeindeverband Hille gekommen, erklärte Steinmeier. Aber nicht nur vor Ort waren die Jusos im vergangenen Jahr aktiv. Mit Micha Heitkamp nahm ein Mitglied aus dem Gemeindeverband Hille an einer politischen Delegationsreise des Juso-Landesverbandes nach Israel und Palästina teil.
Positiv wird die Entwicklung zu mehr kommunaler Beteiligung von Jugendlichen in der Gemeinde Hille gesehen. “Jugendparlamente sind schon lange eine Forderung der Jusos. Wir werden die Entwicklung der Jugendforen in Hille aufmerksam beobachten”, machte Robin Niemann in der Sitzung deutlich.
Als weiteres Thema nimmt sich die Gruppe für 2011 eine Anbindung der Gemeinde Hille an ein kreisweites Nachtbussystem vor.
Quelle: Mindener Tageblatt vom 21.02.2011
Was ist so geheim an Kontaktdaten?
Zu den Vorgängen im Oeynhausener Rathaus bezüglich Kontaktdaten von Verwaltungsmitarbeitern erklärt der stellv. Vorsitzende der Mühlenkreis-Jusos und sachkundiger Bürger in Bad Oeynhausen Jens Vogel:
„Man muss sich echt die Frage stellen, was sich die Verwaltungsspitze dabei gedacht hat nur bestimmten Mitarbeitern der Verwaltung zu autorisieren Ratsmitglieder Auskünfte zu erteilen und den restlichen Mitarbeitern quasi einen Maulkorb zu verpassen.
Sicherlich hat nicht jeder Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin in den Abteilungen den gleichen Wissenstand, aber diese haben die Möglichkeit entsprechende Informationen kurzfristig in Erfahrung zu bringen und dem Ratsmitglied oder Bürger zur Verfügung zu stellen.
Politische Mitbestimmung ist ein wichtiger Bestandteil der Demokratie. Doch um politische Partizipation zu ermöglichen, ist es notwendig, dass Informationen allen Bürgerinnen und Bürgern und auch den Ratsmitgliedern frei zur Verfügung stehen.
Dazu gehören auch die Kontaktdaten der Mitarbeiter in den Abteilungen der Stadtverwaltung – Andere Städte machen dies schon seit langen, so wie die Stadt Löhne, wo man im virtuellen Rathaus die Namen und Kontaktdaten aufrufen kann. Über eine einfache Suchmaske kann man dies auch auf der Webseite der Stadt Bad Oeynhausen realisieren.
Im Rahmen von OpenData sollte auch überlegt werden noch mehr Daten, wie z.B. Daten zu Bevölkerungsentwicklung, Topographiedaten etc., zur Verfügung zu stellen, die von den Bürgerinnen und Bürgern frei genutzt werden können.“









