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Jusos Minden zum Kandidaturverzicht von Michael Buhre bei der Wahl 2015

Zur Entscheidung des Mindener Bürgermeisters Michael Buhre erklärt Jannes Tilicke, Vorsitzender der Jusos Minden:

Die Jusos Minden zeigen Verständnis für die Entscheidung des Bürgermeisters Michael Buhre, sich nicht wieder zur Wahl zu stellen. Seit 2004 ist er Bürgermeister der Stadt Minden und hat seitdem viele kommunalpolitische Erfolge aufweisen können.

So sind wir Jusos gerade für den Erhalt des Anne Frank Hauses sehr dankbar. Aber auch der Bau eines Skateparkes sowie die
Sanierung der Mindener Schulen waren die richtigen politischen Schritte in einer guten Jugendpolitik.

Er hat im Kampf gegen Rechts in Minden eine vorbildliche Leidenschaft bewiesen – ein Thema, das von vielen unterschätzt wird. Zuletzt schaffte es Michael Buhre mit dem U-3-Kitaausbau und der Rekommunalisierung der Energienetze zwei aussichtslos erscheinende Projekte für Minden umzusetzen, die der Stadt auch in Zukunft eine gute Perspektive geben.

Michael Buhre war immer ein guter Partner für die Mindener Jusos und wir sind sicher, dass er das auch in Zukunft bleiben wird. Er hatte immer ein offenes Ohr für unsere kommunalpolitischen Ideen, was keine Selbstverständlichkeit ist. Das wünschen wir uns auch von seinem Nachfolger.

Trotzdem akzeptieren wir seinen Wunsch nach elf Jahren Bürgermeisteramt aus persönlichen Gründen nicht wieder antreten zu wollen. Vor allem unterstützen wir die Entscheidung, dass er noch bis 2015 das Amt bekleiden wird und so angefangene Projekte zu Ende führen und einen ausgeglichenen Haushalt für das Jahr 2016 vorlegen kann.

„Wir wünschen dir viel Glück auf deinem weiteren politischen Weg, lieber Michael, und hoffen, dass du den Jusos auch weiterhin als ein kompetenter Ansprechpartner erhalten bleibst“, so die Jusos Minden abschließend.

Ein Gedanke zu „Jusos Minden zum Kandidaturverzicht von Michael Buhre bei der Wahl 2015

  1. Lieber Jannes, liebe Genossinnen und Genossen,
    vielen Dank für Eure Erklärung. Es tut sehr gut, soviel Solidarität zu erleben. Ich freue mich darauf, auch in den kommenden zwei Jahren zusammen mit Euch und der Mindener SPD für eine fortschrittliche und sozial gerechte Kommunalpolitik zu arbeiten und immer wieder auch zu kämpfen. Wir bleiben beieinander!

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