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		<title>&#8220;Wenn es die SPD nicht g&#228;be, man m&#252;sste sie heute gr&#252;nden&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 11:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem UB]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[150 Jahre SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 150. Geburtstag der SPD ein Blogartikel von Micha Heitkamp, Vorsitzender der M&#252;hlenkreis-Jusos 150 Jahre SPD! In den letzten Tagen waren die Leitartikel der gro&#223;en Zeitungen voller Aussagen &#252;ber die gro&#223;e Geschichte dieser Partei und den Verlust der sozialdemokratischen Identit&#228;t. Fr&#252;her habe man die Befreiung der Arbeiter, das Frauenwahlrecht, die Wiedervereinigung und Aufstiegschancen durch Bildung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.dasroteteam.de/jusos/wp-content/uploads/2013/05/happy.jpg" rel="lightbox[1333]"><img class="aligncenter  wp-image-1338" alt="" src="http://www.dasroteteam.de/jusos/wp-content/uploads/2013/05/happy.jpg" width="613" height="155" /></a></p>
<p><strong>Zum 150. Geburtstag der SPD ein Blogartikel von Micha Heitkamp, Vorsitzender der M&#252;hlenkreis-Jusos</strong></p>
<p>150 Jahre SPD! In den letzten Tagen waren die Leitartikel der gro&#223;en Zeitungen voller Aussagen &#252;ber die gro&#223;e Geschichte dieser Partei und den Verlust der sozialdemokratischen Identit&#228;t. Fr&#252;her habe man die Befreiung der Arbeiter, das Frauenwahlrecht, die Wiedervereinigung und Aufstiegschancen durch Bildung gehabt. Wof&#252;r bedarf es heute noch eines kollektiven sozialdemokratischen Gef&#252;hls?</p>
<p>Die klugen Kommentatoren haben recht, aber gleichzeitig auch unrecht. Ich glaube gerade heute bedarf es eines kollektiven sozialdemokratischen Gef&#252;hls. Ein marktradikales Denken hat in den vergangenen Jahrzehnten unaufhaltsam Einfluss in immer mehr Lebensbereiche genommen. Wir sind in einer Krise, die ausgel&#246;st wurde durch die unkontrollierbaren Finanzm&#228;rkte. Eine Krise, die nur durch das Einschreiten der Staaten einged&#228;mmt werden konnte. Und trotzdem geht die Entwicklung nicht zu mehr Staat und weniger Markt. Im Gegenteil, angef&#252;hrt von der deutschen Kanzlerin sollen sich die Staaten durch drastische Sparkurse immer weiter zur&#252;cknehmen. Eine Kanzlerin, die eine marktkonforme Demokratie fordert. Die Befreiung von der Macht der freien M&#228;rkte, das muss das sozialdemokratische Thema der Gegenwart sein. Und es kann nur ein Thema der Sozialdemokratie sein. Welche andere Partei oder politische Richtung sollte es sonst tun? Oder mit den Worten Erhard Epplers: &#8220;Der Marktradikalismus ist in Gebiete eingedrungen, die wir uns nie h&#228;tten tr&#228;umen lassen. Wenn es die SPD nicht g&#228;be, man m&#252;sste sie heute gr&#252;nden.&#8221;</p>
<p>Die Frage ist nur, ob sich die Sozialdemokratie selbst dar&#252;ber &#252;berhaupt bewusst ist. Mein Eindruck ist, dieser Partei fehlt manchmal der Mut in Visionen oder (im Sinne Oskar Negts, der von der „Fantasielosigkeit der Tatsachenmenschen“ spricht) in Utopien zu denken. Wir sind viel zu oft zu dem geworden, was Negt „Tatsachenmenschen“ nennt. Die Sozialdemokratie muss sich Gedanken machen, was sie unter dem Schlagwort „demokratischer Sozialismus“ versteht und gleichzeitig, wie man dieser Utopie politisch pragmatisch n&#228;her kommen kann. Und wenn es gelingt, diese Utopie als Alternative zur marktradikalen Bundesregierung an die &#214;ffentlichkeit zu vermitteln, dann haben wir auch im September bei der Bundestagswahl eine gute Chance.</p>
<p><strong>In diesem Sinne: Nur Mut, Genossinnen und Genossen, wir werden noch gebraucht!</strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Burschenschaftlern konsequent die rote Karte zeigen!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juso-Hochschulgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Burschenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Berliner Staatssekret&#228;r Michael B&#252;ge wurde am 14. Mai 2013 aus seinem Amt entlassen, da er der rechtsradikalen Burschenschaft Gothia angeh&#246;rt. Dies ist ein politisches Novum. Die Gothia war bis 2011 Mitglied der Burschenschaftlichen Gemeinschaft und ist heute, auch nach dem klaren Rechtsruck innerhalb des Verbandes, Mitglied im Dachverband Deutsche Burschenschaft. Der ehemalige Staatssekret&#228;r hatte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berliner Staatssekret&#228;r Michael B&#252;ge wurde am 14. Mai 2013 aus seinem Amt entlassen, da er der rechtsradikalen Burschenschaft Gothia angeh&#246;rt. Dies ist ein politisches Novum. Die Gothia war bis 2011 Mitglied der Burschenschaftlichen Gemeinschaft und ist heute, auch nach dem klaren Rechtsruck innerhalb des Verbandes, Mitglied im Dachverband Deutsche Burschenschaft.</p>
<p>Der ehemalige Staatssekret&#228;r hatte auch die Option, die Burschenschaft zu verlassen und somit im Amt zu bleiben. Er entschied sich nach einer Schonfrist dagegen. Nach seiner Entlassung gab gegen&#252;ber der Jungen Freiheit, einer rechtskonservativen, &#252;berregionalen Tageszeitung ein Interview. In diesem sagt er:</p>
<p>&#8220;Zudem: Wenn es mittlerweile schon sch&#228;dlich ist, Mitglied einer Studentenverbindung zu sein, was kommt dann als n&#228;chstes? Sind wir schon wieder so weit, da&#223; mittels Sippenhaftung Menschen drangsaliert und in ihrer Existenz bedroht werden d&#252;rfen? Das entspricht nicht meinem Verst&#228;ndnis einer freiheitlichen demokratischen Gesellschaft. Insoweit hatte ich gar keine echte Wahl beziehungsweise Alternative und mu&#223;te mich so entscheiden.&#8221;</p>
<p>Diese Aussage zeigt die wahre Haltung B&#252;ges. Wer eine einzelne, politisch motivierte Entlassung mit der Sippenhaft gleichsetzt, relativiert den Nationalsozialismus und die rassistische Verfolgung von Millionen Menschen. B&#252;ge h&#228;tte auch erkennen k&#246;nnen, dass seine Verbindung sexistisch, homophob und revisionistisch ist und aus diesem Grunde die Gothia verlassen. Diese Erkenntnis ist ihm nicht gekommen – deshalb ist der Schritt der Entlassung die einzig korrekte Reaktion der Berliner Regierung. Mit einer solchen Einstellung von einer freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft zu sprechen ist mehr als nur eine Frechheit!</p>
<p>Schon vor vier Wochen hatten die Fraktion der Linkspartei die inakzeptable N&#228;he zur rechten Szene festgestellt und einen Abwahlantrag gestellt. Dass diesem aus den Reihen der SPD nicht zugestimmt wurde, ist wohl dem Koalitionsfrieden geschuldet, nichtsdestotrotz ist die Zeit  f&#252;r die Entlassung des Staatssekret&#228;rs schon seit einem halben Jahr &#252;berf&#228;llig gewesen. Wir sind erleichtert, dass Menschen mit einem solchen politischen Hintergrund nicht Teil einer sozialdemokratisch gef&#252;hrten Regierung sein d&#252;rfen. Dies ist ein deutliches Zeichen gegen reaktion&#228;res Gedankengut, Seilschaften und M&#228;nnerb&#252;nde. Jetzt sollte die gesamte SPD einen Schritt weitergehen und unserer Forderung nach der Unvereinbarkeit mit der Deutschen Burschenschaft endlich nachkommen. Nur so kann sie Sexismus, Homophobie, Nationalismus, Revanchismus, Antisemitismus und Rassismus glaubhaft eine rote Karte zeigen.</p>
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		<title>Gemeinsamer Aufruf zum Internationalen Tag gegen Homophobie</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 22:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Landesverband]]></category>
		<category><![CDATA[Tag gegen Homophonie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsamer Aufruf von GR&#220;NE JUGEND NRW, Junge Union NRW, NRW Jusos, Junge Liberale NRW und Junge Piraten NRW zum Internationalen Tag gegen Homophobie Weltweit werden Menschen wieder am 17. Mai auf die Stra&#223;e gehen und ein Zeichen gegen Homophobie setzen – an diesem friedlichen Protest m&#246;chten wir uns beteiligen! Wir wollen uns daf&#252;r einsetzen, dass [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.dasroteteam.de/jusos/wp-content/uploads/2013/05/Banner-IDAHO.jpg" rel="lightbox[1325]"><img class="aligncenter  wp-image-1326" alt="" src="http://www.dasroteteam.de/jusos/wp-content/uploads/2013/05/Banner-IDAHO.jpg" width="538" height="198" /></a></p>
<p><b>Gemeinsamer Aufruf von GR&#220;NE JUGEND NRW, Junge Union NRW, NRW Jusos, Junge Liberale NRW und Junge Piraten NRW zum Internationalen Tag gegen Homophobie</b></p>
<p>Weltweit werden Menschen wieder am 17. Mai auf die Stra&#223;e gehen und ein Zeichen gegen Homophobie setzen – an diesem friedlichen Protest m&#246;chten wir uns beteiligen! Wir wollen uns daf&#252;r einsetzen, dass auch nicht-heterosexuelle Liebe und Leben akzeptiert werden.</p>
<p>Hintergrund ist, dass am 17. Mai 1992 Homosexualit&#228;t von der Internationalen Gesundheitsorganisation von der Liste der Krankheiten gestrichen wurde. In Deutschland kommt als Besonderheit hinzu, dass der 1994 abgeschaffte Paragraph 175, bis zum Ende seines Bestehens, sexuelle Handlungen zwischen Personen m&#228;nnlichen Geschlechts unter Strafe stellte.</p>
<p>Seit der Abschaffung dieses Paragraphen in Deutschland wurden wichtige Fortschritte f&#252;r mehr Gleichberechtigung und Akzeptanz nicht-heterosexueller Menschen gemacht – doch es gibt immer noch viel zu erreichen! Es ist erschreckend, dass Menschen heute nach wie vor wegen ihrer sexuellen Orientierung und Identit&#228;t diskriminiert werden.</p>
<p>Um an diesem Tag selbst aktiv ein Zeichen gegen Homophobie und f&#252;r Akzeptanz und Toleranz zu setzen, rufen wir gemeinsam dazu auf, sich an unserer geplanten Aktion auf der K&#246;lner Domplatte zu beteiligen. Neben einer Same-Sex-Hand-Holding-Aktion (zu deutsch: Gleichgeschlechtliches H&#228;ndchenhalten) wird es auch Redebeitr&#228;ge der einzelnen Jugendorganisationen geben.<br />
Dabei ist jede und jeder herzlich eingeladen: Egal wen ihr liebt, egal ob ihr heterosexuell, homosexuell oder nichts von beidem seid, egal ob jung oder alt – Hauptsache wir k&#228;mpfen gemeinsam mit Spa&#223; daf&#252;r, dass Homo- und Transphobie in unserer Mitte keinen Platz haben!</p>
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		<title>Gute Nacht-G8!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Landesverband]]></category>
		<category><![CDATA[G8]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Aktion  „Gute Nacht-G8“ der Landessch&#252;lerInnenvertretung NRW erkl&#228;ren Veith Lemmen, Landesvorsitzender der NRW Jusos und Julian H&#246;rdemann, Sprecher der Juso-Sch&#252;lerInnen-Gruppe NRW: „Die sogenannte Schulzeitverk&#252;rzung (G8) wurde 2004 beschlossen. Dies bedeutet f&#252;r die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler betr&#228;chtlichen zus&#228;tzlichen Leistungsdruck und acht Jahre, in denen die Zeit f&#252;r die Schule und das Lernen den Tagesablauf bestimmen. Stattdessen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Zur Aktion  „Gute Nacht-G8“ der Landessch&#252;lerInnenvertretung NRW erkl&#228;ren Veith Lemmen, Landesvorsitzender der NRW Jusos und Julian H&#246;rdemann, Sprecher der Juso-Sch&#252;lerInnen-Gruppe NRW:</b></p>
<p>„Die sogenannte Schulzeitverk&#252;rzung (G8) wurde 2004 beschlossen. Dies bedeutet f&#252;r die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler betr&#228;chtlichen zus&#228;tzlichen Leistungsdruck und acht Jahre, in denen die Zeit f&#252;r die Schule und das Lernen den Tagesablauf bestimmen. Stattdessen kommen viele andere wichtige Dinge zu kurz. Beispielsweise soziales Engagement, kulturelle oder sportliche Aktivit&#228;ten und der wichtige soziale Austausch mit anderen jungen Menschen.</p>
<p>Zudem wurde die Schulzeitverk&#252;rzung st&#252;mperhaft umgesetzt. Wir kritisieren, dass das gesamte Schulsystem wie beispielsweise Lehrpl&#228;ne und Lernmaterialien nicht angepasst wurden. F&#252;r Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler wie auch Lehrerinnen und Lehrer bedeutet die Schulzeitverk&#252;rzung mehr Leistungsdruck und den massiven Wegfall von Freizeit. Die Folgen sind bereits wenige Jahre nach der Einf&#252;hrung absehbar und k&#246;nnen nicht wegdiskutiert werden.</p>
<p><span id="more-1329"></span></p>
<p>Lehrerinnen und Lehrern fehlt es an Zeit, sich individuell um ihre Sch&#252;lerInnen zu k&#252;mmern, um diese optimal zu betreuen. Auch Eltern beklagen die schlechte Umsetzung der Verk&#252;rzung und sind gezwungen zuzusehen, wie ihre Kinder durch fehlende Freizeit soziale Kontakte vernachl&#228;ssigen. Das schadet der Sozialentwicklung der Sch&#252;lerInnen enorm. Die Folgen lassen auch Vereine, Sch&#252;lerInnenvertretungen und andere Organisationen, in denen sich Jugendliche engagieren, nicht unber&#252;hrt. Sie leiden unter „Mitgliederschwund“, sowie einem zunehmenden Existenzkampf („Wo soll ich daf&#252;r denn noch die Zeit hernehmen?“). Fast alle Vereine und Organisationen klagen daher &#252;ber die k&#252;rzere Schulzeit und f&#252;rchten eine starke negative Entwicklung des Vereinslebens und der Mitgliederzahlen. Dabei wird immer wieder von der Politik betont, wie wichtig der ehrenamtliche Sektor doch sei.</p>
<p>Auch Hochschulen werden unter der Schulzeitverk&#252;rzung leiden, weil der doppelte Abiturjahrgang bewusst in Kauf genommen wurde und die alte schwarz-gelbe Regierung in NRW jegliche Vorbereitung auf den Ansturm hat vermissen lassen. Der kommende doppelte Abiturjahrgang wird zudem den Ausbildungs- und Studienmarkt &#252;berfluten und so manchen jungen Menschen die Chance auf den Ausbildungsplatz, den sie sich w&#252;nschen, verwehren. Wir NRW Jusos und Juso-Sch&#252;lerInnen-NRW fordern die schnelle Neuorganisation der Schulzeitverk&#252;rzung und letztlich die Abschaffung von G8, die Bereitstellung von zus&#228;tzlichen LehrerInnen und Lernmaterial. Zudem muss die Schulzeit endlich wieder st&#228;rker auf die Pers&#246;nlichkeits- und Sozialentwicklung jeder Sch&#252;lerin und jedes Sch&#252;lers abgestimmt werden.  Wir werden auch weiter f&#252;r die Einf&#252;hrung einer inklusiven Ganztagsgemeinschaftsschule k&#228;mpfen.</p>
<p>Daf&#252;r gehen wir heute gemeinsam mit der Landessch&#252;lerInnenvertretung NRW auf die Stra&#223;e und demonstrieren. F&#252;r faires Lernen und einen ertr&#228;glichen Schulalltag.“</p>
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		<title>„Wir k&#246;nnen unseren Planeten &#228;ndern“</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Bundesverband]]></category>
		<category><![CDATA[WYF]]></category>

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		<description><![CDATA[In Dortmund trafen sich am Himmelfahrtswochenende Jusos, Falken, Gewerkschaftsjugend und andere Jugendverb&#228;nde zum Workers Youth Festival. Weit &#252;ber 3000 Teilnehmer debattierten in Workshops und auf Podien &#252;ber Feminismus, Bildung und Kapitalismuskritik. Darunter 1000 internationale G&#228;ste aller Kontinente. So durchwachsen wie das Wetter &#252;ber dem Dortmunder Fredenbaum-Park, war auch das politische Meinungspektrum: So nannte Hendrik Kahrmann (29, Dortmund) die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1323" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a href="http://www.dasroteteam.de/jusos/wp-content/uploads/2013/05/20130513_wyf_demo-data.png" rel="lightbox[1322]"><img class="size-full wp-image-1323" alt="Gemeinsam f&#252;r eine bessere Welt: Die Workers Youth demonstrierte in Dortmund (Foto: SPD)" src="http://www.dasroteteam.de/jusos/wp-content/uploads/2013/05/20130513_wyf_demo-data.png" width="620" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Gemeinsam f&#252;r eine bessere Welt: Die Workers Youth demonstrierte in Dortmund (Foto: SPD)</p></div>
<p><strong>In Dortmund trafen sich am Himmelfahrtswochenende Jusos, Falken, Gewerkschaftsjugend und andere Jugendverb&#228;nde zum <a href="http://www.workersyouthfestival.org/" target="_blank">Workers Youth Festival</a>. Weit &#252;ber 3000 Teilnehmer debattierten in Workshops und auf Podien &#252;ber Feminismus, Bildung und Kapitalismuskritik. Darunter 1000 internationale G&#228;ste aller Kontinente.</strong></p>
<p>So durchwachsen wie das Wetter &#252;ber dem Dortmunder Fredenbaum-Park, war auch das politische Meinungspektrum: So nannte <a href="http://www.150-jahre-spd.de/meilensteine/97370/2013_workers_youth_festival.html?initvoicelb=99056" target="_blank">Hendrik Kahrmann (29, Dortmund)</a> die Agenda 2010 der rot-gr&#252;nen Bundesregierung von Ex-Kanzler Gerhard Schr&#246;der eine der wichtigsten Errungenschaften der Sozialdemokraten in den letzten 150 Jahren. Dem entgegengesetzt <a href="http://www.150-jahre-spd.de/meilensteine/97370/2013_workers_youth_festival.html?initvoicelb=99154" target="_blank">forderte Sergio Perder (24, Berlin)</a>endlich wieder mehr sozialistische Politik von der SPD.</p>
<p>Eines jedoch einte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workers Youth Festival: Der Wunsch nach einem Politikwechsel in Deutschland.</p>
<p><strong>Nahles, Vogt und Frye er&#246;ffneten </strong></p>
<p>Auf der Er&#246;ffnungszeremonie machten Andrea Nahles f&#252;r die SPD, Sascha Vogt f&#252;r die Jusos und Sven Frye f&#252;r die Falken deutlich, dass sie die junge Generation in ihrem Wunsch nach einer anderen Welt unterst&#252;tzen.</p>
<p>Nahles versprach den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Chancengleichheit, Solidarit&#228;t und Engagement gegen Nationalismus und Rassismus und w&#252;nschte „spannende Gespr&#228;che, neue Ideen und vor allem eine tolle Zeit“. Juso-Chef Vogt fasste das Festival in einem Satz zusammen: „Wir kommen alle aus verschiedenen Teilen der Welt. Aber wir teilen die gleichen Werte!“</p>
<p><strong>Mit Hip Hop f&#252;r eine bessere Welt</strong></p>
<p>Die Organisatoren hatten ein breites Kulturprogramm zusammengestellt. Musikerinnen und Musiker wie die Orsons, Sookee, Tapete und The Crying W&#246;lf, Feine Sahne Fischfilet und Antilopen Gang sorgten beim Open Air auf dem Festivalgel&#228;nde f&#252;r gute Stimmung.</p>
<p><strong>Gabriel: &#220;ber die Falken zur Politik gekommen</strong></p>
<p>SPD-Chef Sigmar Gabriel ist selbst &#252;ber die Falken zur Politik und zur SPD gekommen – worauf er w&#228;hrend seines Besuchs auch stolz hinweist. Seine Rede ist ein gefeiertes Heimspiel: „Wir k&#246;nnen unseren Planeten &#228;ndern – macht sie zu einer besseren Welt!“ ruft er in das Zelt. Diejenigen, die in den letzten Jahren gegen die Reformpolitik der SPD protestiert haben, fordert er zum Engagement innerhalb der Partei auf.</p>
<p><strong>Laut ohne Lauti</strong></p>
<p>Die Forderung nach einer solidarischen Gesellschaft begleitete auch den Demonstrationszug, der am dritten Tag des Festivals in die Dortmunder Innenstadt zog. Auch wenn der Generator des Lautsprecherwagens nicht anspringen wollte und Regen den Zug begleitete, bewegten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lautstark und bunt auf den Friedensplatz.</p>
<p>Dort stellte sich Andrea Nahles erneut den kritischen Fragen und versicherte: „Wir wollen nicht nur eine Regierungswechsel, sondern auch einen Politikwechsel.“ Beides gebe es nur mit der SPD.</p>
<p><em>Artikel von Sebastian Reichel, Newsdesk der SPD im WBH</em></p>
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		<title>Parkgeb&#252;hren k&#246;nnen zum Bumerang werden</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 20:18:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Jusos Minden-L&#252;bbecke kritisieren die nun bekannt gewordenen &#220;berlegungen, den &#214;ffentlichen Personennahverkehr in Minden durch Parkgeb&#252;hren in Bahnhofsn&#228;he zu f&#246;rdern. „Offensichtlich fehlt hier der Blick f&#252;r den Zusammenhang von Nah- und Fernverkehr“, sagt der Vorsitzende der M&#252;hlenkreis-Jusos, Micha Heitkamp. Die Idee, Studierende sowie Berufspendlerinnen und -pendler durch Parkgeb&#252;hren in Bahnhofsn&#228;he zu mehr Fahrten mit dem &#214;PNV [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jusos Minden-L&#252;bbecke kritisieren die nun bekannt gewordenen &#220;berlegungen, den &#214;ffentlichen Personennahverkehr in Minden durch Parkgeb&#252;hren in Bahnhofsn&#228;he zu f&#246;rdern. „Offensichtlich fehlt hier der Blick f&#252;r den Zusammenhang von Nah- und Fernverkehr“, sagt der Vorsitzende der M&#252;hlenkreis-Jusos, <strong>Micha Heitkamp</strong>. Die Idee, Studierende sowie Berufspendlerinnen und -pendler durch Parkgeb&#252;hren in Bahnhofsn&#228;he zu mehr Fahrten mit dem &#214;PNV zu dr&#228;ngen, sei nicht nur sozial ungerecht, sondern k&#246;nne sich auch als Bumerang entwickeln.</p>
<p>„Wer mit der Bahn zur Arbeit oder in die Uni f&#228;hrt, benutzt ja schon ein &#246;ffentliches Verkehrsmittel“, meint Heitkamp. Wenn man die Nutzung der Bahn unattraktiver gestaltet, k&#246;nnten viele Pendlerinnen und Pendler dazu &#252;bergehen, die komplette Strecke mit dem PKW zu fahren. So w&#252;rde man statt weniger, sogar mehr Autos auf die Stra&#223;en bringen.</p>
<p>Und gerade die Belastung von Studierenden, die sowieso nicht viel Geld h&#228;tten, sei nicht gerecht. Die Kommune d&#252;rfe nicht vor der Nutzung der Bahn abschrecken.</p>
<p>Stattdessen sollte der &#214;PNV aus Sicht der Jusos attraktiver gestaltet werden. Aus vielen Teilen des Umlandes sei eine Anreise mit Bus sehr schwierig oder sogar unm&#246;glich. Das liege an dem d&#252;nnen Netz, der schlechten Taktung und den hohen Preisen f&#252;r Bustickets. Au&#223;erdem sei die Abstimmung der Fahrpl&#228;ne auf die Fahrpl&#228;ne der Bahn nicht ausreichend. „Wer nach der Arbeit oder dem Studieren jeden Tag noch eine Stunde auf einen Bus warten muss, der einen dann noch &#252;ber einen Umweg nach Hause f&#228;hrt, der wird auch bei Parkgeb&#252;hren am Bahnhof eine Alternative zum &#214;PNV finden“.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Startschuss f&#252;r den Wahlkampf</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 23:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Bundesverband]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend des Aktionstags des Workers Youth Festivals auf dem Dortmunder Friedensplatz gaben wir den Startschuss f&#252;r die Wahlkampfphase. Erstmals haben wir &#246;ffentlich die Designlinie f&#252;r unseren Jugendwahlkampf pr&#228;sentiert. Andrea Nahles launchte das erste Motiv zum Thema Mieten. Gleichzeitig gaben wir auch den Startschuss f&#252;r das Highlight unseres Jugendwahlkampfs: den Juso-Tourbus, der auf dem Friedensplatz besprayt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.dasroteteam.de/jusos/wp-content/uploads/2013/05/972320_4765661187929_406723781_n.jpg" rel="lightbox[1305]"><img class="aligncenter  wp-image-1306" alt="" src="http://www.dasroteteam.de/jusos/wp-content/uploads/2013/05/972320_4765661187929_406723781_n.jpg" width="576" height="325" /></a></p>
<p>W&#228;hrend des Aktionstags des Workers Youth Festivals auf dem Dortmunder Friedensplatz gaben wir den Startschuss f&#252;r die Wahlkampfphase. Erstmals haben wir &#246;ffentlich die Designlinie f&#252;r unseren Jugendwahlkampf pr&#228;sentiert. Andrea Nahles launchte das erste Motiv zum Thema Mieten. Gleichzeitig gaben wir auch den Startschuss f&#252;r das Highlight unseres Jugendwahlkampfs: den Juso-Tourbus, der auf dem Friedensplatz besprayt wurde. Mit einem gro&#223;en umgebauten Linienbus werden wir ab Juni den ganzen Sommer &#252;ber quer durch Deutschland touren.</p>
<p>Der Slogan des Jugendwahlkampfs lautet „Zeit. F&#252;r dich. F&#252;r Gerechtigkeit.“ Damit wollen wir auf den zunehmenden Stress, dem junge Menschen w&#228;hrend der Ausbildungsphase und im Beruf ausgesetzte sind, aufmerksam machen. Mit dem Claim soll die Verbindung zwischen dem Wunsch nach mehr individueller Zeitbestimmung sowie einer gerechteren Gesellschaft geschaffen werden.</p>
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		<title>&#8220;Workers Youth-Festival&#8221; in Dortmund</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 23:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem UB]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[WYF]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 09.-12-.05 fand im Dortmunder Fredebaumpark das Workers-Youth-Festival statt wo mehr als 3000 Jungsozialistinnen und Jungsozialisten aus der gesamten Welt zusammengekommen waren um &#252;ber politische Ziele zu diskutieren und gemeinsam zu feiern. Auch aus Minden-L&#252;bbecke nahm eine kleine Delegation teil. In Workshops besch&#228;ftigten sich die Jungendliche mit vielen Themen u.a. zum Thema Inklusion oder Kapitalismuskritik. Am [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/DS7VgmkLV90?rel=0" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Vom 09.-12-.05 fand im Dortmunder Fredebaumpark das Workers-Youth-Festival statt wo mehr als 3000 Jungsozialistinnen und Jungsozialisten aus der gesamten Welt zusammengekommen waren um &#252;ber politische Ziele zu diskutieren und gemeinsam zu feiern. Auch aus Minden-L&#252;bbecke nahm eine kleine Delegation teil. In Workshops besch&#228;ftigten sich die Jungendliche mit vielen Themen u.a. zum Thema Inklusion oder Kapitalismuskritik. Am Freitag nutzen die vielen teilnehmenden Organisationen den &#8220;Markt der M&#246;glichkeiten&#8221; ihre Organisation vorzustellen und Kontakte zu kn&#252;pfen.</p>
<p>Zentraler Punkt war der Aktionstag auf dem Friedensplatz in der Dortmunder Innenstadt. Im Vorfeld der Aktionstages demonstrierten die Teilnehmer f&#252;r die Internationale Solidarit&#228;t. Auf dem Friedensplatz rockten verschiedene Bands den Platz, feierte gemeinsam und lie&#223; sich nicht einmal vom Platzregen davon abhalten. Auch auf dem Festivalgel&#228;nde fanden viele Konzerte statt und alle hatten viel Spa&#223; und nutzen die M&#246;glichkeit mit den Teilnehmern aus der gesamten Welt zu diskutieren.</p>
<p><strong>Veranstaltungsberichte im Juso-Blog:</strong></p>
<p><a title="Permanent Link zu Aktionstag und Start der Juso-Bustour in der Dortmunder Innenstadt" href="http://blog.jusos.de/2013/05/aktionstag-und-start-der-juso-bustour-in-der-dortmunder-innenstadt/" rel="bookmark">AKTIONSTAG UND START DER JUSO-BUSTOUR IN DER DORTMUNDER INNENSTADT</a></p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/2013/05/hoch-die-internationale-solidaritat-die-grose-jubilaumsfeier-auf-dem-workers-youth-festival/" target="_blank">HOCH DIE INTERNATIONALE SOLIDARIT&#196;T – DIE GROSSE JUBIL&#196;UMSFEIER AUF DEM WORKERS YOUTH FESTIVAL</a></p>
<p><a title="Permanent Link zu Eindr&#252;cke der Workshop-Phase Samstagvormittag – Links, vegan und kreativ" href="http://blog.jusos.de/2013/05/eindrucke-der-workshop-phase-samstagvormittag-links-vegan-und-kreativ/" rel="bookmark">EINDR&#220;CKE DER WORKSHOP-PHASE SAMSTAGVORMITTAG – LINKS, VEGAN UND KREATIV</a></p>
<p><a title="Permanent Link zu Inhaltliche Arbeit und Entspannung – Tag zwei des Festivals aus TeilnehmerInnensicht" href="http://blog.jusos.de/2013/05/inhaltliche-arbeit-und-entspannung-tag-zwei-des-festivals-aus-teilnehmerinnensicht/" rel="bookmark">INHALTLICHE ARBEIT UND ENTSPANNUNG – TAG ZWEI DES FESTIVALS AUS TEILNEHMERINNENSICHT</a></p>
<p><a title="Permanent Link zu Von Transparenz bis Kapitalismus – Die erste Workshop-Phase des Workers Youth Festivals" href="http://blog.jusos.de/2013/05/von-transparenz-bis-kapitalismus-die-erste-workshop-phase-des-workers-youth-festivals/" rel="bookmark">VON TRANSPARENZ BIS KAPITALISMUS – DIE ERSTE WORKSHOP-PHASE DES WORKERS YOUTH FESTIVALS</a></p>
<p><a title="Permanent Link zu Nicht irgendein, sondern das politische Festival 2013!" href="http://blog.jusos.de/2013/05/nicht-irgendein-sondern-das-politische-festival-2013/" rel="bookmark">NICHT IRGENDEIN, SONDERN DAS POLITISCHE FESTIVAL 2013!</a></p>
<p><em id="__mceDel"></em><a title="Permanent Link zu Workers Youth Festival mit gutem Wetter, guter Laune und abwechslungsreicher Feier er&#246;ffnet" href="http://blog.jusos.de/2013/05/workers-youth-festival-mit-gutem-wetter-guter-laune-und-abwechslungsreicher-feier-eroffnet/" rel="bookmark">WORKERS YOUTH FESTIVAL MIT GUTEM WETTER, GUTER LAUNE UND ABWECHSLUNGSREICHER FEIER ER&#214;FFNET</a></p>
<p><strong>Infos zum Festival:</strong><br />
<a href="http://www1.workersyouthfestival.org" target="_blank">Festival-Webseite<br />
</a><a href="https://twitter.com/wyf13" target="_blank">Twitter-Ticker</a></p>
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		<title>SPD &amp; B&#252;ndnis90/Gr&#252;ne setzen sich in NRW f&#252;r gesetzliche Festschreibung der Netzneutralit&#228;t ein</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem UB]]></category>
		<category><![CDATA[Presse & News]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch eine wichtige Initiative f&#252;r den M&#252;hlenkreis Die Landtagsfraktionen von SPD &#38; B&#252;ndnis90/Die Gr&#252;nen haben sich, am vergangenen Dienstag (07.05.), darauf verst&#228;ndigt eine Landtagsinitiative zur „gesetzlichen Festschreibung der Netzneutrali&#228;t“ ins Plenum in der kommenden Woche (15./16.05) einzubringen. In dieser Initiative wird die Landesregierung aufgefordert eine Bundesratsinitiative zur gesetzlichen Festschreibung der Netzneutralit&#228;t auf den Weg zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch eine wichtige Initiative f&#252;r den M&#252;hlenkreis</strong></p>
<p><a href="http://www.dasroteteam.de/jusos/wp-content/uploads/2013/05/netz.png" rel="lightbox[1296]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1297" alt="netz" src="http://www.dasroteteam.de/jusos/wp-content/uploads/2013/05/netz.png" width="456" height="100" /></a></p>
<p>Die Landtagsfraktionen von SPD &amp; B&#252;ndnis90/Die Gr&#252;nen haben sich, am vergangenen Dienstag (07.05.), darauf verst&#228;ndigt eine Landtagsinitiative zur „gesetzlichen Festschreibung der Netzneutrali&#228;t“ ins Plenum in der kommenden Woche (15./16.05) einzubringen.</p>
<p>In dieser Initiative wird die Landesregierung aufgefordert eine Bundesratsinitiative zur gesetzlichen Festschreibung der Netzneutralit&#228;t auf den Weg zu bringen. Auch soll die Landesregierung nach Vorstellung von SPD &amp; B&#252;ndnis90/Die Gr&#252;nen sich auf europ&#228;ischer Ebene daf&#252;r einsetzen, um eine gesetzliche Verankerung der Netzneutralit&#228;t in internationalen Abkommen zu erreichen.</p>
<p>Zur Einbringung der Landtagsinitiative erkl&#228;ren der Minden-L&#252;bbecker SPD-Landtagsabgeordnete <b>Ernst-Wilhelm Rahe</b> und der netzpolitische Sprecher der M&#252;hlenkreis-Jusos <b>Jens Vogel</b>:</p>
<p>„Die Reduzierung der Bandbreite oder die R&#252;ckkehr zu Volumentarifen kann man aus wirtschaftspolitischer wie aus verbraucherpolitischer Perspektive kritisieren , dies l&#228;ge aber letztlich in der Entscheidung des Unternehmens und w&#228;re rechtlich auch nicht zu beanstanden.</p>
<p>Aber es ist ein Angriff auf die Netzneutralit&#228;t, wenn sich gro&#223;e Unternehmen &#8220;Zusatztraffic&#8221; f&#252;r den Endkunden kaufen k&#246;nnen. Dann entscheidet der Markt dar&#252;ber, welche Informationen ich aus dem Netz in welcher Geschwindigkeit bekomme. Wenn aber der Zugang zum Netz ein Gesch&#228;ftsmodell wird, dann kann das nicht akzeptiert werden“, so Ernst-Wilhelm Rahe, der auch Mitglied im zust&#228;ndigen Ausschuss f&#252;r Kultur und Medien im Landtag ist.</p>
<p>„Die Jusos Minden-L&#252;bbecke begr&#252;&#223;en die geplante Initiative der Koalitionsfraktionen von SPD &amp; B&#252;ndnis90/DieGr&#252;nen, die nun in den Landtag eingebracht werden soll. Wir Jusos unterst&#252;tzen schon seit Jahren die Forderungen nach einer gesetzlichen Festschreibung der Netzneutralit&#228;t und vor dem Hintergrund der Pl&#228;ne der Deutschen Telekom ist diese gesetzliche Festschreibung immer wichtiger geworden, so Jens Vogel.</p>
<p>Auch von Seiten der SPD wurde die gesetzliche Festschreibung gefordert, allerdings wurde diese bisher von der schwarz-gelben Bundesregierung abgelehnt. Und auch jetzt macht die schwarz-gelbe Bundesregierung so gut wie nichts – Bis auf einen „netten Brief“ von Seiten des Bundeswirtschaftsministers an die Deutsche Telekom ist aus der Regierungsecke nichts zu h&#246;ren.</p>
<p>„Die Bundesregierung muss endlich ihre Blockadehaltung aufgeben und die Netzneutralit&#228;tsinitiative die von Seiten der SPD-Bundestagsfraktion eingebracht werden soll mittragen, fordert Jens Vogel und merkt an,  „dass das Setzen auf Freiwilligkeit der Telekommunikationsunternehmen nicht viel bringt und selbst bei ihrer gesetzlichen Verpflichtung den Breitbandausbau in l&#228;ndlichen Regionen, wie z.B. der Kreis Minden-L&#252;bbecke, voranzutreiben kommt die Deutsche Telekom AG kaum nach.“</p>
<p>„Es ist auch davon auszugehen, dass aufgrund der Drosselungen das Daten&#252;bertragungsvolumen zur&#252;ckgehen und damit auch die Anreize f&#252;r den Ausbau der Breitbandnetze, gerade in l&#228;ndlichen Regionen, bei den Anbietern sinken wird. Dies w&#228;re auch fatal f&#252;r den Kreis Minden-L&#252;bbecke, denn auch hier ist der Bedarf an Breitbandanschl&#252;ssen nicht gedeckt“, so Rahe und Vogel abschlie&#223;end.</p>
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		<title>SPD in der Sozialistischen Internationalen &amp; der Progressive Alliance</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Bundesverband]]></category>
		<category><![CDATA[Iusy/YES]]></category>
		<category><![CDATA[PA]]></category>
		<category><![CDATA[SI]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Debatte &#252;ber das Engagement der SPD in der Sozialistischen Internationalen sowie der Gr&#252;ndung einer Progressive Alliance erkl&#228;rt der Juso-Bundesvorsitzende, Sascha Vogt: „Die Arbeiterbewegung war stets eine internationale Bewegung. Nicht erst durch die Finanzkrise wissen wir, wie wichtig eine starke internationale Kooperation von sozialistischen und sozialdemokratischen Parteien und zivilgesellschaftlichen Organisationen ist. Unser Ziel ist und bleibt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Debatte &#252;ber das Engagement der SPD in der Sozialistischen Internationalen sowie der Gr&#252;ndung einer Progressive Alliance erkl&#228;rt der Juso-Bundesvorsitzende, <b>Sascha Vogt</b>:</p>
<p>„Die Arbeiterbewegung war stets eine internationale Bewegung. Nicht erst durch die Finanzkrise wissen wir, wie wichtig eine starke internationale Kooperation von sozialistischen und sozialdemokratischen Parteien und zivilgesellschaftlichen Organisationen ist. Unser Ziel ist und bleibt die &#220;berwindung des Kapitalismus. Das kann uns nur international gelingen. Leider ist die Sozialistische Internationale (SI) derzeit keine h&#246;rbare Stimme f&#252;r unsere politischen Ziele in der Welt mehr. Au&#223;erdem wurden f&#252;r zu lange Zeit Mitgliedsparteien geduldet, die in keinster Weise unseren demokratischen Wertvorstellungen entsprochen haben. Mehrere Versuche, die SI zu reformieren und wieder zu einer schlagkr&#228;ftigen Dachorganisation zu machen, deren Mitgliedsorganisationen sich ohne Ausnahme zu demokratischen Wertvorstellungen bekennen, sind leider ohne Erfolg geblieben.</p>
<p>Dennoch ist die SPD weiterhin Mitglied der SI, was wir Jusos ausdr&#252;cklich begr&#252;&#223;en. Auch wenn unsere Ziele derzeit dort kein Geh&#246;r finden und wir von der mangelnden medialen Schlagkr&#228;ftigkeit sehr entt&#228;uscht sind, muss es dennoch unsere Aufgabe sein, in der SI als unserem gemeinsamen sozialistischen und sozialdemokratischen Dach Mitglied zu bleiben und f&#252;r einen Wandel zu k&#228;mpfen.</p>
<p><span id="more-1294"></span>Ein Weg dorthin kann die Progressive Alliance sein, deren Gr&#252;ndung am 22. Mai &#8211; dem Vortag der 150-Jahr-Feier der SPD &#8211; stattfindet. In der Progressive Alliance k&#246;nnen diejenigen fortschrittlichen Kr&#228;fte die Debatten f&#252;hren, die derzeit in der SI nicht m&#246;glich sind. In dieser besteht gleichzeitig die Chance, neue, progressive B&#252;ndnispartner einzubinden. Und aus dieser heraus besteht die Chance, wieder neue, inhaltliche Impulse in die SI zu tragen. Daf&#252;r ist es aber zentral, dass sich auch die Progressive Alliance auf unsere gemeinsamen sozialistischen und sozialdemokratischen Grundwerte beruft. Ein neues Netzwerk darf nicht zu einer Profillosigkeit in der internationalen Zusammenarbeit der SPD f&#252;hren. Ebenso muss sichergestellt sein, dass an der Progressive Alliance all diejenigen teilnehmen und teilhaben k&#246;nnen, die sich aktiv auf einer solchen inhaltlichen Grundlage mit uns gemeinsam f&#252;r eine moderne und fortschrittliche Sozialdemokratie und eine reformierte, schlagkr&#228;ftige Sozialistische Internationale einsetzen wollen.</p>
<p>In diesem Sinne werden wir Jusos das weitere Engagement der SPD kritisch begleiten und &#252;ber unser Engagement in der IUSY weiterhin an einem schlagkr&#228;ftigen internationalen Dachverband mitarbeiten. Dabei fordern wir von der SPD, ihr internationales Engagement nicht zu verringern, sondern zu verst&#228;rken. Insbesondere heutzutage, in einer vernetzten Welt, ist internationale Solidarit&#228;t einer der zentralen Schl&#252;ssel zu einer gerechteren, freien und sozialistischen Welt!“</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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